Orthopädisch-osteopathische Praxis

Kosten

 

Für ärztliche osteopathische Behandlungen erfolgt die privatärztliche Abrechnung nach § 6 Abs. 2 der aktuellen amtlichen Fassung der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Es werden analoge GOÄ-Ziffern nach den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Osteopathische Medizin (DGOM) vom 01.10.2005 verwendet. Die Kosten variieren je nach Behandlungsumfang.

 

Immer mehr gesetzliche Krankenkassen eröffnen ihren Versicherten seit kurzem die Möglichkeit sich osteopathisch behandeln zu lassen. Die Krankenkassen überprüfen vorab die Qualität der dazu erforderlichen Fortbildung in osteopathischen Verfahren für Ärzte und Physiotherapeuten. Kostenübernahmen im Rahmen der Satzungsleistung erfolgen derzeit von der Techniker Krankenkasse, AOK Plus, AOK NordWest, Hanseatische Ersatzkasse, IKK classic, BIG direkt gesund, BKK HMR, BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER, BKK vor Ort, BKK VerbundPlus, BKK Essanelle, BKK Mobil Oil, Daimler BKK, atlas BKK, Bahn BKK, BKK ZF & Partner, Brandenburgische BKK und der mhplus BKK. Die Zahl der Krankenkassen, die sich an der Kostenübernahme beteiligen, ändert sich ständig. Bei Unklarheiten fragen Sie bitte bei Ihrer Kasse konkret nach.

 

Die meisten privaten Krankenversicherungen und ein Teil der Beihilfestellen übernehmen die Kosten für die osteopathische Medizin. Wir raten in jedem Fall vor Beginn einer Behandlung die Frage der Kostenübernahme mit Ihrer Krankenkasse oder Krankenversicherung zu klären. Falls Ihre Versicherung oder andere Kostenträger diesen Anteil nicht übernehmen, steht es Ihnen frei, zu entscheiden, ob Sie eine Selbstbeteiligung im Interesse Ihrer Gesundheit einbringen möchten.

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